Holger Thamm – Ihr Kandidat im Wahlkreis 149

Liebe Freundinnen und Freunde,

mein Name ist Holger Thamm und ich möchte Ihre Stimme in Berlin sein, eine Stimme für die Energiewende und einen Klimaschutz, der diesem Namen auch gerecht wird.

Ganz ausführliche Infos zu meinen Themenschwerpunkten findet Ihr auf meiner Webseite.     –> zur Webseite

Ihr Direktkandidat zur Bundestagswahl 2021 im Wahlkreis 149 (Märkischer Kreis II – südliches Kreisgebiet) stellt sich vor.

Ich bin 48 Jahre alt, studierter Dipl.-Ing. (FH) im Fachbereich Technischer Umweltschutz und lebe mit meiner Familie seit 2012 in der Kreisstadt Olpe. Durch meine drei Kinder habe ich mittlerweile unsere Bildungslandschaft von Kindergärten, Grund- und weiterführenden Schulen gut kennen gelernt und möchte hier aktiv mitgestalten.

Geboren und aufgewachsen im Weserbergland am Rande des Solling fühle ich mich im Sauerland mit seinen Wäldern, Seen, Hügeln und Tälern genauso wohl. Nur die Radwegeinfrastruktur lässt hier im Gegensatz zu meiner Heimat sehr zu wünschen übrig – daran müssen wir arbeiten!

Apropos arbeiten. Von Berufswegen liegt mir die Energiewende besonders am Herzen. Mittlerweile ist auch vielen großen Unternehmen in unserem Land bewusst geworden, dass die Energiewende nicht nur notwendige Grundlage für den Klimaschutz ist, sondern darin auch viel mehr Chancen als Risiken für Wirtschaft und Gesellschaft liegen. Es gibt Kommunen, auch in NRW, die die Zeichen der Zeit ebenfalls erkannt haben und sich sehr aktiv um die Energiewenden zusammen mit den Bürgern bemühen. Das muss uns auch in Olpe und im Märkischen Kreis gelingen – für die Bürger, für die Unternehmen, für Klima, Wald und Umwelt. Seit 13 Jahren arbeite ich nunmehr im Bereich Public Affairs für einen mittelständischen Heizungshersteller. Davor habe ich meine ersten politischen „Erfahrungen“ im Bundestag gesammelt, wo ich vier Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter für eine Bundestagsabgeordnete des Umweltausschusses gearbeitet habe.

Bereits vor Corona hat sich meiner Meinung nach gezeigt, dass unsere Gesellschaft brüchig geworden ist. Ich habe große Bedenken, dass durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie radikale Ansichten (und Taten) zunehmen könnten und unseren Frieden bedrohen. Auch deshalb möchte ich mich in der Lokalpolitik zu engagieren, um zu zeigen, dass wir es selber sind, die unsere Demokratie tragen müssen. Freiheit und Demokratie fallen nicht vom Himmel, sondern müssen immer wieder neu erstritten werden.

Es noch viele weitere Punkte, die mir bezogen auf ein politisches Mandat wichtig sind. Einen möchte ich aber noch nennen, und das ist der soziale Frieden oder eher gesagt die soziale Ungleichheit in Stadt, Kreis und Land. Zu viele Menschen haben zu wenig zum Leben.

Energiewende und Klimaschutz kommen nicht ausreichend schnell voran. Hauptverantwortlich dafür sind die im Bund regierenden Parteien. Bei der Vorstellung des Wahlprogramms der CDU bremste Armin Laschet beim Klimaschutz mit dem Hinweis auf die sozialen und wirtschaftlichen Folgen. Es ist also kein Zufall, dass die Energiewende nicht vorankommt – man hat es einfach nicht verstanden! Gerade wegen der sozialen und ökonomischen Folgen des globalen Klimawandels müssen wir bei Energiewende und Klimaschutz schneller werden.

Die Vorreiterrolle bei der Energiewende bringt ökonomische Vorteile – Stichwort Technologieführerschaft – und schafft Arbeitsplätze. Auch aus dieser Perspektive ist die Energiewende aus sozialen Aspekte wichtig für Deutschland und Europa.

Wenn wir zum Zeitpunkt des Pariser Klimaschutzabkommens gesagt haben, es ist 5 vor 12, dann ist die Uhr jetzt leider weitergelaufen und Deutschland hat einen sagenhaften Anteil Erneuerbarer Energien im Bereich Wärme von 15,2 und 7,3 % im Verkehr erreicht! Vor Corona sah es kurzzeitig so aus, als stünde der ÖPNV vor einem großen Sprung. Als politische Reaktion auf die Feinstaubdebatte war von kostenlosem ÖPNV die Rede. Corona hat Verkehr durch Home-Office vermieden und punktuell auch den Radverkehr gestärkt, aber ein nachhaltiger Plan für die Verkehrswende ist nicht in Sicht.

Als Mitglied der Klimaschutzkommission des Landes Niedersachsen oder im Vorstand des LEE NRW konnte ich mich für die Themen Energiewende und Klimaschutz bereits politisch engagieren. Erste Erfahrungen im politischen Berlin habe ich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Umweltausschuss des Bundestages oder während meiner Tätigkeit beim VCD sammeln können. Von Hause aus bin ich Dipl.-Ing. im Technischen Umweltschutz. Mit diesem thematischen „Rucksack“ bewerbe ich mich gerne, um Euch und dem südlichen Märkischen Kreis bei der Durchsetzung der Klimaziele in Berlin eine Stimme zu geben. 

Bereit, weil Ihr es seid.
Holger Thamm

Hier den Kandidaten-Flyer von Holger Thamm downloaden. 
Kandidatenflyer-Holger-Thamm.pdf (7 Downloads)

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Bundestagskandidat Holger Thamm (GRÜNE) zu Besuch bei LokalPlus:  „Wer unzufrieden ist, muss selbst versuchen, es besser zu machen“

Bundestagskandidat Holger Thamm GRÜNE Olpe